Alle Freunde des gepflegten Festivalbesuches aufgemerkt! Die Veranstalter des Blackfield Festival haben verkündet, das das Line-Up komplett ist. Auch die Running Order wurde bereits festgelegt und veröffentlicht.
Das diesjährige Blackfield Festivals verspricht eine wirklich gelungene Mischung nahezu aller zum “Gothic” Genre zählenden Stile zu werden und kann natürlich auch erneut mit einigen namhaften Bands punkten. Highlights sind u.a.: Unheilig, Subway to Sally, Oomph! und Front 242.
Tickets können an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden, die exclusiven Original-Tickets gibt es nur im Blackfield Shop.
Hier nun für euch die Running Order, die auch gleichzeitig das Line-Up wiederspiegelt:
Samstag, 12. Juni 2010
Front 242 Covenant Deathstars Vive la Fête Diorama Zeromancer Girls Under Glass Aesthetic Perfection Sava XP8
Sonntag, 13. Juni 2010
Unheilig Subway to Sally Oomph! [:SITD:] Saltatio Mortis Sono S.P.O.C.K Tyske Ludder Jesus on Extasy Scream Silence
Die “Nackt” Akustiktour geht in die zweite Runde. Bereits im Jahr 2006 sind Subway to Sally mit diesem Konzept auf Tour gegangen und diese war ein voller Erfolg. Nahezu überall waren die Konzerte ausverkauft. Daher haben sich Eric Fish & Co. Nun entschieden, eine weitere Akustik-Konzertreihe zu geben, die unter dem Motto “Nackt II” stehen wird.
Subway to Sally sind eine der erfolgreichsten Szene Bands des Landes, was nicht zuletzt durch einen fulminanten Sieg beim Bundesvision Song Contest und dem Goldstatus der DVD “Nackt” untermauert wird.
Als besonderes Geschenk an die Fans dürfen Freunde von Subway to Sally auf deren Homepage abstimmen, welche Titel den Weg in die Setlist schaffen sollen. Die Auswahl ist hier immens, da Subway to Sally bisher mehr als zehn Studioalben veröffentlicht haben.
Zusätzlich wird es für die “Nackt II” Tournee auch ein komplett neues Bühnenoutfit der Band geben.
Das diesjährige Summer Breeze Festival, welches vom 19.-21. August in Dinkelsbühl stattfindet, bietet ein gewaltiges Line-Up. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach Tickets. Wie die Veranstalter jetzt bekanntgaben, sind die ersten 10.000 Tickets verkauft und der Andrang nach wie vor sehr groß.
Im letzten Jahr war das Summer Breeze bereits im Mai ausverkauft, für dieses Jahr wird ein früherer “Sold-Out Termin” erwartet. Ihr solltet euch also beeilen, um noch ein Ticket zu bekommen.
Auch einige Neuerungen gibt es zu verkünden: Insgesamt 100 Bands werden den Dinkelsbühler Boden zum Beben bringen. Als “101.” Band wird die Blasmusik Illenschwang für Stimmung sorgen. Während der Umbaupausen werden insgesamt sieben Bands mit kurzen Sets auf der “Camel Stage” für Abwechslung sorgen. Hier die Bands und Termine:
Mittwoch: Blasmusik Iillenschwang + The Smack Ballz Donnerstag: Tieflader + Grailknights Freitag: The Mean + Das Pack Samstag: The Very End + Breschdleng
Das Line-Up ist somit komplett und setzt sich aus folgenden Bands zusammen:
Children of Bodom, Subway to Sally, Heaven Shall Burn, Hypocrisy, Dark Tranquillity, Sepultura, Cannibal Corpse, Obituary, Parkway Drive, My Dying Bride, Agnostic Front, Dark Funeral, Ensiferum, Gorgoroth, Frei.Wild, End of Green, Die Apokalyptischen Reiter, Anathema, Unleashed, Rage, Korpiklaani, Behemoth, The 69 Eyes, Gwar, Equilibrium, Ill Nino, Raised Fist, The Black Dahlia Murder, Eisbrecher, The Crown, Eisregen, Poisonblack, Hail of Bullets, Macabre, Fiddler’s Green, Necrophagist, Leaves Eyes, Asphyx, 1349, Maroon, Dream Evil, Watain, The Devil’s Blood, Dying Fetus, Letzte Instanz, Psychopunch, Origin, Swallow the Sun, Despised Icon, Orphaned Land, Månegarm, Insomnium, War From A Harlots Mouth, Ahab, Dew-Scented, Solstafir, Rebellion, Tracedawn, Kylesa, Undertow, Cumulo Nimbus, Hacride, Callisto, Feuerschwanz, Suicidal Angels, Mono Inc., Fejd, Long Distance Calling, We Butter the Bread with Butter, Annotations of an Autopsy, Grailknights, Barren Earth, Breschdleng, Tieflader, Pantheon I, Milking the Goatmachine, Sideblast, Das Pack, The Smack Ballz, The Very End, The Mean
Auch in diesem Jahr findet wieder das Zita Rock & Folk Festival statt. Zum mittlerweile vierten Mal jährt sich dieses Event, das am 5. und 6. Juni wieder in der Zitadelle Spandau stattfinden wird.
Das Zita Rock & Folk Festival steht unter dem Motto “No fillers, just Killers”. Dieses Motto setzen die Veranstalter grandios um. Mit ASP, Terminal Choice, Eisbrecher, Lacrimas Profundere, Staubkind, Subway to Sally, Letzte Instanz, Saltation Mortis, Tanzwut, Faun, Coppelius und einem weiteren bis jetzt noch unbekannten Co-Headliner kann sich das Line-Up mehr als sehen lassen.
Der erste Festival Tag steht ganz klar unter dem Motto “Rock” und die auftretenden Bands werden sicherlich keine Verschnaufpausen genehmigen. Auch der zweite Tag ist unter Garantie enorm Schweißtreibend, denn hier wartet das Who is Who der deutschen Mittelalter & Folk Szene auf die feierwütigen Besucher.
Tagestickets für das Zita Rock & Folk Festival gibt es bereits ab 36€, Wochenendtickets ab 50€ im offiziellen Amphi Ticket Shop.
Wir haben mit Eric Fish von Subway to Sally ein kleines E-Mail Interview geführt, um ein wenig Klarheit in die Pläne der Band in naher Zukunft zu bekommen.
Ihr wart gerade in China. Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, genau dort zu touren?
Spätestens als man mitbekam, dass es überhaupt möglich ist in China zu spielen, war das Interesse bei uns geweckt. Es brauchte nur Zeit und Gelegenheit. Die kam dann durch die Einladung des Veranstalters der deutsch – chinesischen Woche in Wuhan, die vom Goethe Institut unterstützt wurden. Wir haben dann noch Clubshows in Peking und Shanghai dazu gebucht und die Sache in Angriff genommen.
Auch andere Bands aus dem “Mittelalterlichen Genre” haben bereits in China getourt. Als Beispiele seien die “Letzte Instanz” und “Corvus Corax” genannt. Kommt diese Musik dort besonders gut an?
Unser Genre hat sicherlich in jedem Kulturkreis der Welt eine exotische Komponente, die immer und überall das Interesse weckt. Genannte Bands, so auch wir, überzeugen ja dann auch durch energetische Performance und schlicht durch gute Musik, nicht zuletzt auch durch das offensive Zugehen auf das Publikum. Die Chinesen sind extrem wissbegierig um nicht zu sagen ausgehungert. Sie haben viel nach zu holen.
Du bist ja ganz offensichtlich ein Workaholic, da du ja neben Subway to Sally auch noch Solo arbeitest. Gibt es gar keine Konflikte deswegen bei euch?
Wir besprechen das alles miteinander und lösen durchaus auftretende Konflikte im gegenseitigen Einvernehmen. Das größte Problem ergibt sich mittlerweile in mir selbst, da das Solo Projekt derartig gewachsen ist, dass es sehr viel Zeit beansprucht und so die „Switches“ immer schneller passieren. Wir werden hier gemeinsam einen Weg finden, das Gleichgewicht zu bewahren.
Ihr tourt ja enorm viel. Geht Ihr euch auch irgendwann mal “auf den Geist”?
Nicht wirklich. Ich mag die Jungs und Mädels alle, auch die Crew, die ja seit Jahren die gleiche ist. Wir sind Freunde.
Subway to Sally
Es gibt einen Song, den Ihr ja quasi auf jedem Konzert spielen müsst. Ich rede von “Julia und die Räuber”. Macht es euch noch Spaß diesen Song zu spielen? Empfindet Ihr das selbe “Gänsehaut-Gefühl”, wie das Publikum, wenn alle diesen Song mitsingen?
Letztendlich entscheidet sich die Wirksamkeit eines Liedes doch über die Reaktion des Publikums. Jeder der die Leute bei diesem Song beobachtet wird verstehen, dass wir dieses Lied nicht weglassen können oder wollen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal erklären, dass der Umstand, dass wir die Räuber in Wacken nicht mehr gespielt haben, schlicht dadurch entstand, dass unsere Zeit abgelaufen war. Strenge Regeln auf dem größten Metal Festival.
Habt Ihr schon konkrete Live-Pläne für 2010?
Die nächste „Nackt“ Runde steht an. Also Akustik Tour.. Die erste Tour wurde ja zu einer Erfolgsgeschichte. Wir proben schon am Material und können Einiges versprechen! So werden wir keinen einzigen Titel der ersten Tour wiederholen und komplett anderes Material spielen.
Ihr habt dieses Jahr das Album Kreuzfeuer veröffentlicht. Gibt es schon Pläne für ein neues Album und wenn ja, wann darf man dieses erwarten?
Wir gehen davon aus, dass es 2011 ein nächstes Album geben wird.
Jetzt kommen noch unsere Spontanfragen:
Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
Limit von Frank Schätzing. Fantastisch!
Die drei tollsten Dinge, die sich jetzt gerade in Deinem Kühlschrank befinden:
Martini, Eis, O – Saft
Subway to Sally
Dein meistgehasstes Schulfach:
Keines
Wenn Du frei hast, machst Du am liebsten:
Hab ich lange nicht gehabt – kann mich kaum erinnern. Falls das mal wieder passiert: fischen, Bergsteigen
Wie viel Kaffee trinkst Du am Tag?
Zuviel
Mein größter bisher unerfüllter Wunsch:
Urlaub
Was hörst Du derzeit am liebsten?
Gute Hörbücher (z.B. Stefan Zweig)
Eine CD in Deiner Plattensammlung, für die Du Dich schämst:
Wenn ich die Frage beantworte, begebe ich mich aufs Glatteis…
Wir haben uns auf dem Plage Noire Festival mit Katha und Martin von Mono Inc. getroffen und in gemütlicher Runde ein kleines Interview geführt.
Stellt euch und eure Musik doch einmal vor.
Wir sind Mono Inc.. (Katha) Ich bin Katha. (Martin) Und ich bin Martin.Wir kommen aus Hamburg und machen eine Mischung aus Gothic und Rock. Wir haben noch zwei weitere Mitglieder: Manuel und Karl, die Gitarre und Bass spielen. Mono Inc. hat namens mäßig nichts mit Mono oder Stereo zu tun, sondern hängt mit Monomanie zusammen. Das ist ein Begriff aus der Krankheitslehre und bedeutet Teilwahnsinn. Also nicht Audio.
Woher bezieht Ihr die Inspirationen zu euren Songs? Gibt es bei euch ein Mastermind oder setzt Ihr euch alle zusammen? Oder bekommt Ihr einfach Geistesblitze?
Alles das. Du nimmst die Antworten vorweg. Es sind alles Geistesblitze und die Inspirationen kommen eigentlich aus dem täglichen Leben. Das neue Album “Voices of Doom”, welches gerade im Handel erschienen ist, ist musikalisch hauptsächlich durch die Live-Erlebnisse inspiriert, die wir im Frühjahr dieses Jahres hatten. Wir sind ja seit April fast durchgehend auf Tour gewesen. Dieses Album ist musikalisch auf Tour entstanden, das heißt, es hat sehr viel Adrenalin und sehr viel vom Livegefühl inne. “Voices of Doom” ist auch das erste Album, bei dem wir denken, das es das, was wir Live sind am besten auf CD transportiert. Lyrisches steht natürlich immer auf einem anderen Blatt Papier, das ist so meine (Martin) kleine Welt in meinen 14 Quadratmetern. Wenn ich dann die Jalousien herunter lasse und sich dann Dinge ergeben, die einfach ihren Lauf nehmen. Die kann ich auch nicht kontrollieren. Bei “Voices of Doom” war es so, das ich nachdem zwei Songs entstanden waren festgestellt habe, das es ein Konzeptalbum wird also textlich gesehen. Und das ist es letztendlich auch geworden. Es ging textlich wesentlich schneller als jedes andere Album, das ich je geschrieben habe. Es floss einfach. Das war sehr einfach. Ich hoffe, das bleibt so.
Wovon handeln eure Songs?
Auf jeden Fall muss man sagen, das es eher melancholische Sachen sind. Eher die dunkle Seite des Lebens, denn an hellen Tagen bin ich mit meiner Familie oder der Band grillen. Dann sind wir auf dem Fußballplatz oder genießen einfach den Sonnenschein. Und an den dunklen Tagen, zum Beispiel im November wenn es regnet, dann sitzt man im Studio und nimmt die Gitarre oder das Klavier und fängt an Songs zu schreiben. Das heißt, es ist alles grundsätzlich eher melancholisch geprägt.
Aber es gibt nicht einen Themenbereich, auf den Ihr euch fixiert?
Wir sind keine politische Band. Textlich handelt es von dem, was mich bewegt. Ich (Martin) schreibe die Texte Auto-biographisch. Und genau das ist es, was die Texte authentisch hält. Derjenige, der den Text schreibt, soll dazu stehen können. Wenn du als Texter rüberbringen kannst, das es deine Erfahrungen sind, dein Lebensweg, dann merkt das der Konsument, der Fan. Bisher haben wir damit gute Erfahrungen gemacht und werden das auch nicht ändern. Ich werde nicht über Sachen schreiben, von denen ich nichts verstehe.
Ihr wart vor kurzem mit ASP und Subway to Sally auf Tournee. Das sind ja zwei recht große Bands in der Szene. Was sind eure Eindrücke von dieser Tournee? Wie haben euch die Fans von ASP und Subway to Sally empfangen?
Bei Subway to Sally waren wir vorher schon ein wenig skeptisch, weil die eher in die Metal Richtung gehen. Wir sind halt
Mono Inc. | Foto: blackrose (Necroweb.de)
ein wenig poppiger, was wir nicht schlimm finden, aber wir hatten halt die Befürchtung, das es beim Publikum vielleicht nicht ganz so gut ankommt. Aber unsere Erwartungen wurden übertroffen. Es war total super und wir waren sehr begeistert, wie wir von den Fans angenommen wurden. Es war eine sehr schöne Tour von der wir auch sehr schöne Erinnerungen haben. Bei der ASP Tour waren dann auch tatsächlich Fans in der ersten Reihe, die schon bei der Subway to Sally Tour mit dabei waren. Das war ein sehr schönes Gefühl, weil es zeigt, das wir echt gut angekommen sind. Davon abgesehen ist es natürlich eine sehr schöne Erfahrung, das wir mit diesen Bands – also ASP, die ja heute Abend auch noch spielen und Subway to Sally, mit denen wir im nächsten Jahr viele Festivals spielen – so tiefe Freundschaften geschlossen haben, das wir uns auch privat treffen. Also zu wirklich privaten Veranstaltungen.
Also ist es nicht so, das Ihr komplett voneinander getrennt agiert habt?
Doch natürlich haben wir getrennte Garderoben und reisen auch getrennt an. Wenn wir zu einem Gig fahren, sind wir alles Profis, aber was man selten erlebt ist, das wir uns – wenn zum Beispiel Welpen geboren werden – gemeinsam treffen und den Grill anwerfen. Oder wenn Subway to Sally nach einem Headliner Gig in Wacken am nächsten Tag bei uns zum Mono Inc. Grillfest vorbeikommen. Das ist sicherlich etwas außergewöhnliches und da sind wir was den menschlichen Bereich angeht sehr stolz. Du hast halt im Musikgeschäft – und wir sind ja nicht erst seit gestern dabei – viele Interessengemeinschaften, viele Freunde aber auch viele “so called Friends” und da sind die Erfahrungen mit Subway to Sally speziell und auch mit ASP sehr angenehm. Das ändert einfach den Blickwinkel. Diese Bands sind nette Freunde, nette Kollegen, die wir jederzeit wieder gerne treffen. Das gilt auch nicht nur für die Musiker, die auf der Bühne stehen. Hinter so einer Band steht ja auch immer eine Crew, die aus zehn bis zwanzig Leuten besteht. Das war heute ein großes Hallo, als wir heute angekommen sind und unsere Crew die Crew von ASP getroffen hat. Alle liegen sich in den Armen und fangen schon an zu trinken, bevor der Job anfängt. Das fand ich nicht so gut. Aber unterm Strich ist es eine schöne Erfahrung.
Ihr habt gerade erst euer aktuelles Album “Voices of Doom” veröffentlicht. Gibt es trotzdem schon Pläne für einen Nachfolger? Ihr habt ja in letzter Zeit die Alben quasi im Jahresrhythmus veröffentlicht.
Ja teilweise sogar weniger. Wir haben jetzt drei Alben in zwei Jahren veröffentlicht und haben uns eigentlich gedacht, das wir uns jetzt eine kleine Veröffentlichungspause gönnen. Nun haben wir aber von unserer Plattenfirma erfahren, das wohl für den Herbst etwas geplant ist. Wir sind uns da noch nicht so ganz einig. Vielleicht werden wir ein Live-Album machen oder eine Live DVD von der Tour.
Habt Ihr bereits Live-Pläne für das kommende Jahr?
Ja wir haben bisher 18 bestätigte Club-Shows im Frühjahr (Die Termine findet Ihr am Ende des Interviews). Zusätzlich stehen glaube ich zehn Festivals schon fest. Also Amphi, Summer Breeze, Rock Harz und so weiter. Es wird auf jeden Fall schwierig uns nächstes Jahr aus dem Weg zu gehen.
Wie wichtig ist für die Band Mono Inc. Das Internet? Insbesondere Web 2.0 Plattformen wie MySpace, Last.fm Facebook usw. Habt Ihr da Leute, die das für euch verwalten oder regelt Ihr das selber?
Mono Inc. | Foto: blackrose (Necroweb.de)
Größtenteils machen wir das selber. Natürlich ist es so, das es wenn man 50.000 MySpace Freunde hat, irgendwann schwierig wird, alle Anfragen persönlich zu beantworten. Das passiert halt auch manchmal, das ein Fan zu mir kommt und sagt “Hey wir kennen uns doch, wir sind doch MySpace Freunde” und ich dann antworten muss: “Klar! Welcher von den 50.000 warst du grad?”. Das läuft also nicht mehr komplett durch unsere Hände, das geht einfach irgendwann nicht mehr. Aber wir versuchen natürlich so viel wie möglich selbst zu machen. Wir bekommen aber auch die Sachen, die wirklich relevant sind weitergeleitet. Ansonsten ist für Mono Inc. Das Internet genauso wichtig wie für jeden anderen Menschen auch. Wer kann noch ohne Outlook leben? Abgesehen von der Band läuft meine gesamte Kommunikation mittlerweile übers Netz.
Was ist euch wichtiger? Studioarbeit oder Live-Auftritte?
Sagen wir mal so: Die Studioarbeit ist natürlich extrem wichtig, da das die Basis ist für das, was du Live spielst. Live ist das natürlich so, das du in Zeiten von – Ich möchte jetzt keine anderen Bands dissen – iPod-Bands, die mit einem iPod auf die Bühne gehen, also hinten steht der iPod und vorne steht das Mikro, das ist nicht unsere Welt. Für uns hat das einfach nichts mehr mit Rock’n'Roll zu tun. Was das angeht sind wir eher traditionalistisch – Rock’n'Roll interessiert – und wollen das, was wir da darbieten, so gut es geht noch selber kreieren. Das bedeutet natürlich, das wir auf die Einspielung vom Bass nicht verzichten können, weil hier einfach kein Budget und auch kein Platz vorhanden ist für ein zwanzig Mann Orchester. Aber wir arbeiten alle wirklich Live. Aber für uns ist Live das wichtigste.
Tourtermine von Mono Inc. 2010:
21.01.2010 Osnabrück – Bastard (+Special Guest) 22.01.2010 Frankfurt – Nachtleben (+Special Guest) 23.01.2010 Wuppertal – LCB (+Special Guest) 28.01.2010 Köln – Underground (+Special Guest) 29.01.2010 Berlin – Magnet (+Special Guest) 30.01.2010 Leipzig – Moritzbastei (+Special Guest) 04.02.2010 Hamburg – Logo (+Special Guest) 26.02.2010 Stuttgart – Club Zentral (+Special Guest) 27.02.2010 Ingolstadt – Paradox (+Special Guest) 28.02.2010 München – Backstage Club (+Special Guest) 04.03.2010 Kiel – Pumpe (+Special Guest) 05.03.2010 Nürnberg – Hirsch (+Special Guest) 05.06.2010 Mülheim/Ruhr – Castle Rock 12.06.2010 Tutow – The Dark Place Festival 08.-10.07.2010 Quedlinburg/Ballenstedt – Rockharz Open-Air 25.07.2010 Köln – Amphi Festival
Summer Breeze 2010 (der Flyer wurde noch nicht aktualisiert)
Die Winterzeit naht und das ist bekanntlich die Zeit, in der die Line-Ups der grossen Sommerfestivals Form annehmen. Das Summer Breeze kann drei weitere hochkarätige Bands bestätigen.
Auf dem Festival, welches vom 19. – 21. August in Dinkelsbühl stattfindet, werden neben Subway to Sally, Dark Tranquility und Hypocrisy nun auch Dark Funeral, Orbituary und die Apokalyptischen Reiter zugegen sein.
Eric Fish ist eindeutig ein Workaholic. Noch vor kurzem stellte er mit Subway to Sally deren aktuelles Album “Kreuzfeuer” fertig und auch der Release seiner DVD “Anders Sein” ist noch nicht allzu lang her.
Nun steht sein neuestes Werk “Alles im Fluss” in den Startlöchern. Dieses Album erscheint am 15. Januar des kommenden Jahres und wird 14 Titel enthalten.
Natürlich wird es zum Release auch eine Tournee geben. Diese startet am Tag der Veröffentlichung in Kaiserslautern. Nach dem Konzert am 15. Januar wird es im Cotton Club in Kaiserslautern eine Release Party geben.
Die genauen Daten der Tour stehen noch nicht fest, werden aber in Bälde bekanntgegeben.
Das Summer Breeze entwickelt sich mehr und mehr zu einem der wichtigsten Heavy Metal Festivals in Deutschland. Schon in der Vergangenheit rockten einige der bekanntesten und besten Bands der Szene das Dinkelsbühler Festival.
Auch für das kommende Summer Breeze konnten nun schon drei hochkarätige Bands angekündigt werden. Neben den Mittelalter Rockern von Subway to Sally werden auch Hypocrisy mit Ihrem Death Metal die Massen in den Bann ziehen. Zudem werden auch die Melodic-Death Metaller von Dark Tranquility auftreten.
Tickets für dieses Ereignis können zum Preis von 66€ (zzgl. VVK Gebühren)bestellt werden. Die ersten 10.000 Käufer erhalten zudem eine Gratis DVD mit massiv Summer Breeze Material.