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Archive for the ‘ Festivals ’ Category

Apoptygma Berzerk | Promopic 2009

Apoptygma Berzerk | Promopic 2009

Einige werden sich nun wundern warum in der Überschrift das Wort “Festival” in Mehrzahl geschrieben ist. Dies ist kein Fehler, sondern das stimmt so wie es dort steht. Nach 3 Jahren Blackfield Festival in Gelsenkirchen wird das Festival “geklont”!

Das Festival wird zeitgleich am 25. & 26. Juni 2011 in Gelsenkirchener Amphitheater (NRW) und in der Querfurter Burg (Sachsen-Anhalt) stattfinden. Die Veranstalter versuchen ein identisches Line-Up für beide Orte auf die Beine zu stellen. Es wird unumgänglich Abweichungen geben, dies ist schon bei den ersten Bandbestätigungen zu sehen, da bei einigen Bands der Terminkalender für den Sommer 2011 schon etwas gefüllt ist.

Bisher wurden Apoptygma Berzerk, Sono und Dreadful Shadows bestätigt. Hier kommt nun die erste Abweichung im Line-Up ins Spiel, denn Dreadful Shadows werden nur in Querfurt auftreten, da es terminlich nicht möglich ist auch in Gelsenkirchen teilzunehmen. Apoptygma Berzerk und Sono könnt ihr dagegen an beiden Orten sehen. Sono holen damit ihren ausgefallen Auftritt vom letzten mal nach.

Für die Frühbucher unter euch gibt es eine besondere Aktion.
Vom Vorverkaufsstart am 30.08.2010 bis zum 31.10.2010 sind die orginal Festivaltickets (2 Tage) aus dem Blackfield Shop 10,- € günstiger! Ab dem 01.11.2010 wird der Vorverkauf über alle anderen Systeme freigeschaltet und die Sonderaktion beendet. Also ran an die Tickets ;-)

Hier nun noch die Sonderpreise:
2-Tage Festivalticket: 44,50 *
2-Tage Festivalticket inkl. Camping: 56,50 *
Tagesticket: 44,50 *

* zzgl. Versand- & Bearbeitungsgebühr pro Bestellung (unabhängig von der Ticketanzahl)

Related Links:

Blackfield Festivals Homepage


Rocket Science Digipak incl. Bonus DVD

Apoptygma Berzerk. GUN (Sony BMG) 2009, Audio CD, € 9,61

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aktueller Amphi Flyer

Die Vorbereitungen und Vorverkauf für das VII. Amphi Festival haben kurz nach dem Ende des diesjährigen Festivals begonnen. Nun gibt es die ersten hochkarätigen Bandbestätigungen für die, vom 16. bis 17. Juli 2011 stattfindende, siebente Auflage zu vermelden.

Euch erwarten am Kölner Tanzbrunnen wieder rund 34 Bands auf den 2 Bühnen, sowie ein bestuhltes Rahmenprogramm im Theater und Aftershowparties. Zum Start gibt es ein sehr abwechslungsreiches und gut gefülltes Paket mit insgesamt 14 Bands! Darunter verstecken sich Highlights wie Die Krupps und Das Ich.

Hier die bisher 14 bestätigten Bands:

Die Krupps + Tanzwut + Zeraphine + Das Ich + Dreadful Shadows + Diorama + In The Nursery + Mind.In.A.Box + Grendel + Winterkälte + Staubkind + Der Fluch + Klangstabil + Persephone

Es sind aber noch mehr Amphi-News zu vekünden! Die limitierten 5+1 Gruppentickets wird es wieder geben. Dieses bedeutet man bekommt 6 Tickets und muss nur 5 bezahlen. Diese Tickets sind als Tagestickets oder als Wochenendtickets im Amphi-Shop erhältlich. Außerdem gibt es die “Amphi Festival Geschenk-Box” wieder im schicken Design, samt hochwertiger Metallprägung. Die Geschenk-Box ist ab 10.10.2010 exklusiv im Amphi Festival Shop zum Preis von 74,99 € (inklusive Vvk.-Gebühren, zzgl. Verpackung und Versand) erhältlich.

Die Box enthält: 1 original Wochenendticket zum Amphi Festival 2011 + 1 Amphi Festival Sampler 2010+ Amphi Festival Geschenkschokolade (100g) + 1 Bändchen (Lanyard)  + 1 Amphi Festival Sticker (14,8 x 5 cm) +  Amphi Postkarte

Related Links:

Amphi Festival Homepage


Amphi Festival 2010

Various. Out of Line (Universal) 2010, Audio CD, € 7,99

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15 Jahre Jubiläumsfeier Flyer

15 Jahre Jubiläumsfeier Flyer

Die Berliner von Solitary Experiments feiern ihr 15-jähriges Jubiläum auf eine besondere Art und Weise, denn sie stellen gleich ein ganzes Festival zu diesem Anlaß auf die Beine. Die große Jubiläumssause wird am 23. Oktober 2010 in ihrem Berliner “Heimat-Club” K17 stattfinden. Dazu haben sie auf anhieb beeindruckende Bands wie Elegant Machinery, Cephalgy, Colony 5 & Reizstrom für dieses besondere Event gewinnen können. Dieses “Geburtstagfestival” solltet ihr definitiv nicht verpassen!

Es ist wird aber noch viel mehr geben als nur Auftritte der oben genannten Bands, denn es wird noch eine Aftershow-Party mit bekannten DJs geben. Durch den gesamten Abend werden Dr. Mark Benecke (auch bekannt als der “Herr der Maden), Joke Jay (Ex-And One) und Markus Bukowski führen. Diese werden auch den ein oder anderen Überraschungsgast auf der Bühne begrüßen dürfen. Desweiteren werden sich diverse bekannte Szene-Persönlichkeiten blicken lassen und mitfeiern. Die Headliner-Show von Solitary Experiments samt Publikumsimpressionen wird komplett aufgezeichnet. Ob es dieses später als DVD geben wird ist leider nich bekannt.

Für alle die nicht teinehmen können wird die Jubiläumsfeier als Sondersendung mit Liveübertragung bei den Kollegen von UnArt im Radio übetragen. Es sind noch weitere Extras für diesen speziellen Tag vorgesehen, so wird es ein exklusives limitiertes T-Shirt/Girlie vor Ort an dem Out of Line Stand geben und eine limitierte Frei-CD für die Gäste, die pünktlich zur ersten Band im Club sind. Die Tickets dazu sind im Out Of Line Shop erhältlich. Um die Rückseite des Flyers anzusehen einfach auf das Bild klicken und kurz warten.

Related Links:

Solitary Experiments Homepage
Tickets (Out Of Line Shop)
Radio UnArt


In the Eye of the Beholder

Solitary Experiments. Out of Line (Universal) 2009, Audio CD, € 15,49

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Wacken | Bild: S.Förster

Wacken | Bild: S.Förster

Auch in diesem Jahr war das mittlerweile 21. Wacken Open Air Festival bereits Monate vor der Eröffnung restlos ausverkauft. Insgesamt freuten sich unglaubliche 82.500 Besucher auf das wohl größte Heavy Metal Festival der Welt.

Mittwoch

Absolut gemütlich und vor allem ohne Stauchaos oder ähnliche Verkehrsprobleme verlief die Anreise am Mittwoch. Wieder einmal hat sich gezeigt, das die Veranstalter des Wacken Open Air Festivals keine Neulinge mehr sind und nahezu jedes detail wirklich perfekt organisiert ist. Seit dem Verkehrschaos 2007 gab es eigentlich keinen nennenswerten Anreisestau zum W:O:A mehr.

Auf dem Zeltplatz (hier sei angemerkt, das wir auf dem Presseplatz gewohnt haben, daher sind die Schilderungen natürlich auch nur für diesen Platz gültig) fanden wir auch sehr schnell den idealen Platz für unser kleines Reich und bauten eben dieses auf. Die werten Kollegen vom Metal Hammer waren auch schon da, in diesem Jahr sogar mit zwei statt nur einem Nightliner Bussen. Hier wird Dekadenz noch wörtlich genommen.

Trotz der wenigen Schauer gelang es uns, unsere Zelte trocken aufzubauen, um dann unseren Platz zu inspizieren. Schnell wurde klar, das die Organisation zumindest für uns doch nicht so perfekt war, denn es standen auf dem gesamten Presseplatz nur genau zwei WC-

Dekadenz | Bild: S.Förster

Dekadenz | Bild: S.Förster

Kabinen für die Herren zur Verfügung und auch die Duschen waren schon mal hübscher. Dieses Wacken wird uns als das erste Festival in Erinnerung bleiben, auf dem die Männer Schlangen vorm WC bildeten.

Aber das soll nur am Rande erwähnt werden, denn schließlich geht es primär um die Musik. Den Mittwoch verbrachten wir jedoch mit aufbauen, einkaufen und dem einrichten, so dass wir an diesem Tag keine Band besuchten. Das war aber kein allzu großes Problem, da wir auf unserem Platz zumindest die Main Stages, Party Stage und auch die W.E.T. Stage problemlos und in guter Qualität hören konnten.

Donnerstag

Der Donnerstag stand dann allerdings ganz im Zeichen der Musik. Bereits um 13:30 ging es für uns zum “Red Bull” Bus, auf dem ein Secret Act auftreten sollte. Uns waren schon Gerüchte zu Ohren gekommen, die sich dann auch bestätigten, als Apocalyptica auf dem Bus (Ja, wirklich AUF dem Bus, auf dem Dach war eine kleine Bühne installiert) ordentlich abrockten. Anfangs war der Ton viel zu leise, dieses Problem wurde aber recht schnell behoben und aufgrund der Location konnte jeder der zahlreichen Anwesenden die Band wunderbar sehen.

Apocalyptica | Bild: S.Förster

Apocalyptica | Bild: S.Förster

Weiter ging es dann am Nachmittag mit Skyline, der Band von Wacken Mitgründer Thomas Jensen, die mittlerweile zum Glück wieder auftreten und eigentlich auf jedem Wacken Open Air hochkarätige Gäste auf die Bühne einladen. So auch dieses Mal. Doro und Udo Dirkschneider, der ja auch mit seiner Band U.D.O. auf dem Spielplan stand machten dieses Konzert zu einem wirklich gelungenen. Insbesondere “Balls to the Walls”, natürlich von Udo gesungen, begeisterte die Massen restlos.

Darauf folgte dann die Metal Hammer Award Verleihung bei der diverse Bands ausgezeichnet wurden. Die Gewinner wurden von den Lesern und der Redaktion ausgewählt. Zum Teil haben Bandmitglieder die Preise selbst entgegen genommen oder schickten Vertreter mit einer Videobotschaft nach Wacken. Die einzigen die sich, zur Unmut der Fans  komplett enthielten waren Rammstein, die die Auszeichnung “Bestes Album des Jahres” erhielten.

Der Donnerstag Abend stand dann wie jedes Jahr unter dem Motto “A Night to Remember” und war mit gleich drei hochkarätigen “alten” Bands besetzt. Alice Cooper, Mötley Crüe und Iron Maiden sollten diesen Abend zu einem besonderen machen. Das wurde er auch, denn alleine die Show von Alice Cooper, der diesen Reigen eröffnete, war einfach gewaltig und genial. Unter dem Motto “Theatre of Tragedy” ließ sich Cooper sein Alter, immerhin 62 Jahre nicht im geringsten anmerken und rockte souverän durch eine aufwändige Bühnenshow, bei der er viele genial inszenierte Tode starb.

Auch die Setlist stimmte absolut. Eröffnet und beendet von “School’s Out” gab Mr. Cooper eine abwechslungsreiche Variation aus altem und neuem Material zum besten. Highlight des Abends war meiner Ansicht nach der Klassiker “Poison”, bei dem offensichtlich jeder anwesende zu 100% textsicher war.

Alice Cooper | Bild: S.Förster

Alice Cooper | Bild: S.Förster

Auch Mötley Crüe gaben ihr bestes, und hatten kein Problem die Fans absolut unter Kontrolle zu bringen. Wir selbst haben zwar nur die letzten Songs erlebt, aber die Stimmung war bereits auf dem Siedepunkt, als der absolute Headliner dieses Festivals sich anschickte, den Boden in Wacken beben zu lassen.

Iron Maiden kamen, sahen und rockten alles nieder. In einem gewaltigen Konzert, bei dem keine Wünsche offen blieben zeigten Bruce Dickinson und seine Männer eindrucksvoll, dass sie ihren Status absolut verdient haben. Wie immer war Bruce nicht zu bremsen und war der einzige Musiker, der beide Mainstages ausnutze, um seine Energie zu entfalten. Und auch das Publikum gab alles. Alleine der Gesang der Fans bei den Klassikern “Fear of the Dark” und “666 – The Number of the Beast” trieb sicher nicht nur mir die Gänsehaut auf die Arme.

Viel besser hätte dieser Tag nicht enden können. Dies lag zwar primär, aber nicht nur an den Bands, denn wieder mal war bewiesen, das der Sound bei allen Bühnen erste Sahne ist und somit jedes weitere Konzert ein akustisches Highlight werden würde. Eine weitere positive Erkenntnis war, das auch in diesem Jahr die Fans extrem fair und freundlich sind und Wacken definitiv wieder ein friedliches Festival werden würde.

Für die einen war nun “Nachtruhe” angesagt, für die anderen (Headhunter) ging es ab zur W.E.T.-Stage, denn da fand bis 3 Uhr Metal-Karaoke mit internationaler Besetzung statt. Wer nun nicht genug hatte konnte noch bis 6 Uhr bei der offiziellen Metal Hammer Party bleiben und diverse Merchandise- und Promotionartikel gratis ergattern.

Freitag

Hypnotoad & Bastian | Bild: Blackrose (NecroWeb.de)

Hypnotoad & Bastian | Bild: Blackrose (NecroWeb.de)

Der Freitag begann gemütlich. Bastian von Van Canto und In Legend hatte sich angekündigt und hat uns zu einem ausgiebigen (mit Liebe frischgebrühten) Kaffee und einer wunderbaren Unterhaltung besucht. Hier bleibt nur zu sagen: Ein wirklich netter Mensch, von de es bei Projekt Weltenbrand sicherlich noch viel zu lesen geben wird.

Der Nachmittag begann dann mit einem fulminanten Auftritt, der Apokalyptischen Reiter, von dem zumindest Kollege Hypnotoad zumindest musikalisch nicht allzu viel mitbekommen hat, da er zu sehr mit Crowdsurfen und Moschen beschäftigt war. Insgesamt gab die Band aber wie gewohnt alles und hatte alle Anwesenden vom ersten Ton voll unter Kontrolle. Auch hier wurde eine geniale Setlist gespielt, die auch dementsprechend intensiv von den Leuten abgefeiert wurde. Wie immer gab es trotz der teils ruppigen Pits keinerlei nennenswerten Verletzten unter den Feiernden.  Ein Dank gilt da der Security, die die Crowdsurfer während des gesamten Festivals so heile wie möglich wieder auf festen Boden gebracht haben.

Nach einer kurzen Pause standen die Berliner Country-Rocker von The BossHoss auf der True Metal Stage. Sie gaben ein bunte Mischung ihrer bisher erschienen Songs zum Besten und holten sich weibliche Verstärkung aus dem Publikum auf die Bühne. Wie gewohnt folgte dann die nächste Band auf der Black Metal Stage. Dabei handelte es sich um Endstille, eine dem Stage-Namen alle Ehre machende Black Metal Band, aus der weitgehenden Nachbarschaft Wackens, denn die Band ist aus Kiel. Endstille lieferten eine recht makabere Bühnenshow ab. In Front stand eine, mit vermutlichen Kunstblut beschmierte, Stacheldrahtbarriere, die Jungs hatten auch teilweise weiße blutverschmierte T-Shirts an. Das “Highlight” war letztendlich das Anritzen der Zunge und  Einsauen des Publikums. Nun kommen wir zur Musik: Mit “Feindfahrt”, “Endstilles Reich”, “Dominanz”, “Frühlingserwachen” und “Bastard” wurden den feiernden Fans Songs aus fast allen Alben, ausser dem Debüt-Album entgegen geschmettert. Sogar aus ihrem kommenden Album “Infektion 1813″ gaben die Kieler den Song “When Kathaaria Falls” zum Besten.

Bevor es ab zur Grill-Pause ging, folgte auf der True Metal Stage die Band Kamelot. Frontmann Roy Khan spielte eine Art Best-Of-Setlist. Der einzige neue Song war “The Great Pandemonium”. Sonst waren u.a. die bekannten Hits “Center Of The Universe”, “The Haunting (Somewhere In Time)” und “March Of Mephisto” der Melodic-Metaller zu hören.

Crowdsurfer | Bild: S.Förster

Crowdsurfer | Bild: S.Förster

Nach den letzten Klängen von Arch Enemy, welche wir enstpannt aus Liegestühlen des Tabakstandes genoßen,  stand dann ein weiteres Highlight auf dem Programm. Grave Digger gaben mit Unterstützung von Van Canto und Hansi Kürsch von Blind Guardian ein wahrlich legendäres Jubiläumskonzert, anläßlich ihres 30-jährigen Bestehens. Dabei gab es eine spezielle Set-List, denn es wurde das komplette “Tunes Of War”-Album am Stück gespielt und “Ballad Of A Hangman”, “Excalibur” und das unverzichtbare “Heavy Metal Breakdown” als Zugabe. Besonders der Hit “Rebellion”, welcher jüngst von Van Canto gecovert wurde und daher auch von Van Canto begleitet wurde, ging komplett unter die Haut. Bei der Metal-Ballade “The Ballad Of Mary (Queen Of Scots)” überraschte Metal-Queen Doro Pesch als Duettpartnerin in einem sehr hübschen Abendkleid. Der Auftritt von Grave Digger wurde mit einen eindrucksvollen Aufmarsch einer 20-köpfigen Pipes & Drums Band zu “The Brave” eröffnet. Die Band ist zurecht eine der Legenden im Bereich des Power Metal und trotz des hohen Alters der Musiker gab auch diese Band alles und präsentierte eine wirklich geile Show.

Mit Slayer enterte im Anschluß eine weitere legendäre Band das W:O:A! Wie nicht anders zu erwarten war der fast gesamte Platz vor den Bühnen sehr voll, so dass der Eingang zum Infield geschloßen werden musste. Das schaffte dieses Jahr nur Iron Maiden am Abend vorher. Als Wiedergutmachung des 2003 eher unglücklichen Auftritts, spielten sie eine geniale Best-Of-Setlist mit der sie in 75 Minuten alles in Grund und Boden rockten. Dies trotz der Tatsache, dass Tom Araya immernoch Rückenprobleme hat, was man an seiner eher statischen Körperhaltung sah.

Setlist Slayer: “World Painted Blood”, “Hate Worldwide”, “War Ensemble”, “Expendable Youth”, “Dead Skin Mask”, “Seasons In The Abyss”, “Hell Awaits”, “Spirit In Black”, “Mandatory Suicide”, “Chemical Warfare”, “Raining Blood”, “South Of Heaven” und natürlich “Angel Of Death”

Chillen | Bild: S.Förster

Chillen | Bild: S.Förster

Das Publikum verschnaufte nun kurz bevor es mit den kanadischen Heavy-Metal-Urgesteinen von Anvil weiterging. Diese erleben gerade ihren 3ten Karrierefrühling dank der Dokumentarverfilmung ihrer Bandgeschichte. Dem enstprechend waren sie auch sehr gut aufgelegt bei ihrem Auftritt und boten Songs (u.a. 666, School Love, Metal on Metal, Forged in Fire) aus ihrer gesamten Karriere dar.

Den Abschluß bildete mit Corvus Corax eine Mittelalterband mit ihrem Programm “Cantus Baranus II”, dabei gab es die Urauführung der Titelmusik des Computerspiels “Dragon Age: Origins”. Dafür hatte der Entwickler extra für Wacken ein Video angefertigt. Ansich ist ja nix gegen eine Band mit alternativer Musik auf einen Metal Festival einzuwenden, aber bei solcher eher schwergängigeren Musik wäre ein etwas früherer Auftrittszeitpunkt von Vorteil gewesen oder man hätte Teufel’s Band Tanzwut engagiert. Aufgrund der schon sehr weit fortgeschrittenen Nacht und vielleicht auch des Alkoholpegels kam keine richtige Stimmung vor der Bühne auf. An Corvus Corax lag es nicht, denn sie boten eine sehr ansehbare Bühnenshow mit vielen Feuereffekten. Dieses würdigte das Publikum auch fair mit Applaus. Eigentlich sollte die Nacht für Headhunter bei der Metal-Karaoke ausklingen. Diese fiel aber leider aus, da die Karaoke-Technik nicht mehr wollte. So endete für ihn die Nacht auf irgendeinem der Zeltplätze.

Samstag

Bereits am Mittag war es endlich Zeit, einen Auftritt der Blasmusikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Wacken, genannt “W:O:A Firefighters” zu besuchen. Wie immer hatte die Kapelle keine Probleme damit, das Publikum zu kontrollieren und alle Aktionen, besonders das kultige hinsetzen und bei beginn der Musik aufstehen wurde von jedem Anwesenden befolgt. Zu all Ihren Klassikern wie dem “Schleswig-Holstein Lied” oder “Pillermann, FoXXe, Arsch” wurde auf diverseste Arten gefeiert. Es wurde geschunkelt, nahezu endlose Polonaisen gestartet und natürlich durften auch Crowdsurfer nicht fehlen. Alles in allem sind die “W:O:A Firefighters” mehr als kultig und auch für Blasmusik-Hasser mehr als besuchenswert.

W:O:A Firefighter | Bild: S.Förster

W:O:A Firefighter | Bild: S.Förster

Auch wenn viele Fans sicherlich anderer Meinung waren, war der Auftritt von Edguy eher mäßig. Die Band absolvierte zumindest in meinen Augen recht lustlos ihr Programm, wirkliche Freude kam jedenfalls bei mir (Hypnotoad) nicht auf. Da war Headhunter etwas anderer Meinung und fand den Auftritt von Herrn Sammet gut, aber auch nicht überragend.

Während sich Hypnotoad zum Ausruhen zurück zog (es sei dem alten Mann, im “hohen Alter” Anfang seiner 3ten Lebensdekade, gegönnt), blieb Headhunter bei den Mainstages. Denn es kündigte sich auf der Black Metal Stage eine weitere sehenswerte Band an. Die Norweger von Immortal überzeugten die zahlreichen wartenden Metalheads mit einer geilen Show mit Songs wie “Sons of Northern Darkness”, “Norden on Fire” und “One by One”. Dabei konnte ich in einem interessanten Gespräch feststellen, das Metalheads sogar aus Neuseeland in Wacken anwesend waren.

Kaum waren Immortal fertig, begann auf der True Metal Stage die Band Soulfly der begeisterten Menge einzuheizen. Sie spielten mit ca. 15 Songs eine ziemlich lange Setlist gegenüber Auftritten bei anderen Festivals. Dabei durften die Sepultura Cover “Refuse/Resist”, “Troops of Doom” und “Roots Bloody Roots” natürlich nicht fehlen.

Fear Factory hörten wir uns nur aus der Ferne an, da selbst die härtesten Metalheads mal eine kurze Pause brauchen um sich zu stärken und die Füße etwas auszuruhen. Man konnte aber “Shock”, “Powershifter”, “Martyr” und noch einige weitere Songs vom Zelt aus gut vernehmen.

Für Hypnotoad stand währenddessen nur noch der mittlerweile legendäre Mambo Kurt auf dem imaginären Zettel. Auch dieser spielte alle seine Klassiker, so dass die Menge schnell kochte. Auch wenn er im Interview mit uns (Siehe: Mambo Kurt Interview) angekündigt hat, keine Orgel auf dem diesjährigen Wacken Open Air zu zerstören, holte er trotzdem einen Fan auf die Bühne, mit dem er nach der Ankündigung “Diese Orgel spielt jetzt Ihren letzten Song: Let the Hammer fall von Hammerfall” unter Zuhilfenahme eines Vorschlaghammers das Instrument nach allen Regeln der Kunst zerlegte. Aber Mambo Kurt wäre nicht er, wenn er anschließend nicht mit Synthie und anderen komischen Instrumenten bis hin zum C64 weiter seine Interpretationen von Hits gespielt hätte. Highlights waren sicher “Mexiko” (Im Original von den Böhsen Onkelz), “Maria” (Im Original von Scooter) und natürlich “Ice Ice Baby” (Im Original von Vanilla Ice), zu dem es dann auch eine Wall of Death gab.

Abendstimmung | Bild: Blackrose (NecroWeb.de)

Abendstimmung | Bild: Blackrose (NecroWeb.de)

Den krönenden Abschluß des W:O:A 2010 bildete U.D.O.!
Udo Dirkschneider und seine Band brachten mit ihrer hammergeilen Performance die Massen zum Kochen. Vorallem mit der heimlichen, inoffiziellen Wackenhymne “Heavy Metal WOA”, aber auch Songs wie “Dominator”, “Vendetta” oder “Man And Machine” verursachten bei den Metalheads Extase. Für mich eines der diesjährigen Highlights, da alles stimmte von der Performance der Band bis hin zur Stimmung der Metalheads!
Da die Karaoke-Technik immer noch schrott war, ging die Party für Headhunter auf einen der Zeltplätze weiter, bevor er noch einen kurzen Abstecher zu den VIP-Bars machte und dort mal kurzzeitig ausversehen Mitglied von Caliban war. Danach war das W:O:A 2010 leider schon Geschichte.

Sonntag

Da wir unseren Platz recht früh räumen mussten, gibt es vom Sonntag nicht viel zu erzählen. Nennenswert ist lediglich die 14-stündige abenteuerliche Heimfahrt mit Taxi und Bahn von Headhunter und Hypnotoad’s knapp 5-stündiger Stau bis Hamburg, der allerdings mehr durch Baustellen als durch schlechte Organisation ausgelöst wurde.

Der Stau war aber trotzdem sehr amüsant, da er im Grunde eine einzige Party war, bei dem die “nicht Wackener” Autofahrer mehr als blöd guckten, wenn die Menschen einfach mal aussteigen und am Autobahnrand die Blase entleerten oder ähnliches.

Alles in allem war auch dieses Wacken Open Air wieder ein mehr als geniales Festival, das uns extrem begeistert hat.

So bleibt uns nur zu sagen:

See you next Year in Wacken! Rain or Shine!

Related Links:

Wacken Open Air
Fotogalerie Wacken 2010 bei Projekt Weltenbrand
Fotogalerie Wacken 2010 bei NecroWeb


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)

Iron Maiden. EMI Catalo (EMI) 2010, Audio CD, € 14,85

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Lebensmittel sind wichtig!

Lebensmittel sind wichtig! | Bild: dressedinblack.de

Am Sonntag ist das 11. M´era Luna in Hildesheim, mit einem Besucherrekord von 24.000 Besuchern, zu Ende gegangen. Doch fangen wir vorne an. Bereits am Freitag machten sich Tausende schwarzgekleidete Menschen auf dem Weg zum Flughafen Drispenstedt und schon bei der Anreise war abzusehen, dass es dieses Jahr sehr voll wird. Als dann am Abend die Campingkapazitäten gut genutzt schienen merkte man den Leuten an, dass sie große Lust zu Feiern haben: Ob nun am eigenen Pavillon mit großem Ghetto-Blaster, im Disco-Hangar oder auf dem Vorplatz und Mittelaltermarkt auf dem man erste Live-Musik vernehmen konnte.

Mit einem Schrey beginnen

Am Samstag startete das Festival dann richtig und als wir es dann leicht verspätet zur Main-Stage schafften begrüßten uns Rabenschrey mit „Leb deinen Traum“. Man merkte schnell, dass das Publikum zwiegespalten war, doch wem es gefiel schrie fleißig mit zu Liedern wie „Dreckstück“, „Walhalla“ und „Raben Schrey“. Und auch als von der Bühne die Frage kam „Wollt ihr alle määääh?“ antworteten die Fans artig mit „Määääh!“ und so folgte „Das Templerschaaf“, was nicht nur die eingefleischten Fans sehr amüsierte. Die Band verabschiedete sich kurz darauf mit ihrem Lied „Hey wir sind Heiden“.

Auf alte Träume

Etwas voller wurde es dann schon später, als gegen 16 Uhr die Jungs von Samsas Traum die Bühne betraten. Vermutlich zur Freude der meisten Besucher wurde wenig Neues gespielt und auf Altbewährtes gesetzt. So folgten Hits wie „Endstation Eden“, „Stromausfall im Herzspital“, „Für immer“ und „Die Zärtlichkeit der Verdammten“. Als Alex dann zu „Ein Fötus wie du“ zur Wall of Death aufrief war die Party im vollen Gange und dies nutzte er um sich vom Publikum feiern zu lassen. Als Rausschmeißer folgte der Weena Morloch Klassiker „9mm – Kugel im Gesicht“ wofür sich das Publikum lautstark bedankte.

Romantik

Romantik | Bild: dressedinblack.de

Etwas überrascht waren die Zuschauer als man die slowenische Band Laibach erwartete und zunächst das Bergsteiger-Lied „Wohl ist die Welt so groß und weit“ vernahm. So tat sich das Publikum Anfangs auch schwer mit den eher nach Soundcollagen klingenden „Smrt Za Smrt“ und „Brat Moj“. Aber Laibach sind nicht gerade unbekannt für ihre künstlerischen Exkursionen. Etwas tanzbarer wurde es dann schon zu „Drzava“ und dies nahm das Publikum auch dankend an. Aber ob Fan oder nicht – zum Schluss wurde gefeiert und der Auftritt fand in „Tanz mit Laibach“ einen sehr guten Abschluss. Jedoch sollte man überlegen, ob sie vielleicht im Hangar besser aufgehoben wären als auf der Main-Stage.

Fast beet the Feet

Eins der Highlights des Festivals waren die Engländer EBM-Urgesteine von Nitzer Ebb. Gleich nach dem Intro folgte ein wahrer Oldie in Form von “Warsaw Ghetto”. Doch auch neuere Stücke wie “Down on your Knees” oder “Hit you back” vom neuen Album “Industrial Complex” sorgten für Tanzgarantie. Doch natürlich gipfelte dieser Auftritt in den Klassikern “Let Your Body Learn”, “Murderous” und “Control I´m Here”, bei denen Douglass McCarthy nun zur vollen Höchstleistung auflief, um sich im Anschluss zusammen mit Bon Harris und der Zugabe “Getting Closer”, vom ebenfalls neuen Album, zu verabschieden.

Nebelschwaden und ein wechselseitiger Kurs

Als dann irgendwann das Schiffshorn erklang und man die Stimme des Grafen hörte, wusste man: Gleich geht’s mit Unheilig „Zum Meer“. Nach dem Intro „Das Meer“ stürmte ein gut gelaunter Frontmann auf die Bühne und das inzwischen sehr stark angewachsene Publikum (welches ca. zwischen 16 und 60 Jahren lag) feierte dies dröhnend. Auch weiterhin riss die Stimmung nicht ab bei den

Songs „Spiegelbild“ oder „Feuerengel“. Jedoch wurden schnell die Wechsel aus Kracher und Ballade etwas verwirrend. So folgte auf das sehr aufbrausende „Abwärts“ ein doch sehr ruhiges „Halt mich“. Zwischendurch erblickte man auch die ein oder andere Träne im

Dame von Welt | Bild: Kasper

Dame von Welt | Bild: Kasper

Publikum zu „An deiner Seite“. Aber auch die älteren Fans kamen schließlich auf ihre Kosten bei Klassikern wie „Sage ja“ oder „Maschine“, bei denen es um die neuen Gesichter etwas ruhiger wurde. Zum Schluss gab´s dann noch die beiden letzten Singles „Für Immer“ und „Geboren um zu leben“ und der Graf verabschiedete sich bester Laune vom Publikum.

Dieses veränderte sich dann schnell als sich der Headliner des Abends ankündigte und mit ein paar der Pionieren der Gothic-Szene namens Sisters of Mercy sollte der Abend seinen Höhepunkt finden. Sie eröffneten mit ihrem 1990er Hit „Vision Thing“ vom gleichnamigen Album und das Publikum feierte sofort los. Doch irgendwie verflog der Zauber sehr schnell, was zum Großteil mit daran lag, dass man die Band zwar hörte, jedoch durch den Nebel, der bald das komplette Publikum überflog, kaum bis gar nicht sah. Wer die Sisters kennt weiß, dass sie dafür bekannt sind. Dennoch dachten sich auch einige Besucher das Konzert vom Campingplatz weiter zu verfolgen, wonach es aber keineswegs wirklich leer sein sollte. Es folgten Hits wie „First and Last an Always“, „No Time to Cry“und “Dominion”. Richtig laut wurde es dann nochmal zum Schluss als sie die Zuschauer für diesen Abend mit “Lucretia my Reflection“ und natürlich „Temple of Love“ nach Hause, bzw. in ihre Zelte, schickten.

Horrorpunk zum Frühstück

Als sich dann am Sonntag die meisten Leute noch in der Dusche oder unterm Pavillon befanden ging es für uns dann gleich mit den Horrorpunkern von The Other weiter. Schnell merkte man, dass die Jungs keinen Schnick-Schnack brauchen, hier ging es einfach nur um laute Musik und das spürte man vom ersten Titel an. Klassiker wie „Lovers Lane“ oder „Beware of Ghouls“ hielten sich die Waage mit Stücken vom neuen Album „New Blood“ wie „Lovesick Mind“ und „Hier kommt die Dunkelheit“. Leider konnte die Band nicht ihre komplette Setlist zu Ende spielen, da Sänger Rod Usher die ein oder andere charmante Anmoderation zu viel vorgetragen hat.

Fukken Über Death Party

Dann ging es zu einer der umstrittensten Bands des Tages, den U.S.-Amerikaner Hanzel und Gretyl die ihre Zuschauer mit Titeln wie “Fikk dich mit Fire”, “SS Deathstar Supergalactik” oder “Fukken Über Death Party” schockten. Schnelle, laute Gitarrenmusik mit doch sehr harschen NS-Symboliken, die jedoch mit sehr viel “Augenzwinkern” verstanden werden sollen, spielten sich stets auf der Grenze des guten Geschmacks ab und so manch ein Blick der Zuschauer sagte “Darf man denn sowas?”. Doch die meisten hatten dabei sehr viel Spaß und feierten laut zu “Ich bin der Kraut mit der großen Schnitzel!”.

Medieval Party

Medieval Party| Bild: dressedinblack.de

Ein doch sehr harter Schienenwechsel folgte darauf mit Zeraphine, die, nach dem Intro „Erwachen“ vom neuen Album „Whiteout“, mit ihrem 2006er Song „Still“ los rockten. Es folgte eine bunte Reise durch die Bandgeschichte die kaum Platz ließ für Überraschungen und gerade durch neue Songs wie „Lieber Allein“ und „I will be there“ das Publikum zum mitsingen antrieb. Leider war die Stimme von Sänger Sven Friedrich streckenweise wirklich sehr schlecht abgemischt, was wirklich viel am Konzertempfinden zerstört hat. Abgesehen davon war es eine sehr gelungene Show, die gerade für diese nachmittägliche Uhrzeit sehr gut besucht war.

Auf Händen getragen

Doch es sollte noch voller werden. Es folgten die Spielleute von Saltatio Mortis. Schon die Umbaupause wurde mit Piano-Versionen von Saltatio Mortis Klassikern wie „Prometheus“ verkürzt. Dann ging es auch schon mit den Titeln „Rastlos“ und „Tritt ein“ los, zu denen Alea und der Rest der Musiker wie gewohnt alles gaben. Das Publikum wurde zu den Stücken „Koma“ und „Wir säen den Wind“ stark in die Performance einbezogen. Sei es durch Arm-in-Arm-Spring-Ketten oder aufgeteilte Sprechchöre. Natürlich dürfte Aleas Bad im Publikum nicht fehlen, so trugen ihn die Fans zu „Prometheus“ bis zum Technik-Tower und zurück. Ähnlich wie auch schon 2008 fand der Auftritt seinen Höhepunkt im „Spielmannsschwur“ den die Fans noch nach Verlassen der Band weiter sangen.

Eine grundsolide Rock´n´Roll-Show folgte dann mit den Finnen von The 69 Eyes, die nur so vor Männlichkeit sprühte. Die tiefe Stimme von Sänger Jyrki ging jedem sofort in das Tanzbein. Natürlich dürften da Hits wie „Feel Berlin“, „Gothic Girl“ oder „Wasting the Dawn“ nicht fehlen. Leider war auch der Spaß schon in weniger als einer Stunde vorbei. Aber so ist es nun mal auf einem Festival.
Als nächstes kündigten sie dich britischen The Editors an. Schon vorher kam die Frage auf: Passen die denn auf so ein Festival? Die

Treffpunkt

Treffpunkt| Bild: dressedinblack.de

Töne erklangen und die Band betrat die Bühne zum Titelsong ihres aktuellen Albums „In this Light and on this Evening“, zu dem Sänger Tom Smith sehr cool am Klavier Platz nahm. Als 2. Song folgte auch schon ein wahrer Klassiker mit „An End has a Start“ zudem auch schnell das Klavier gegen eine Gitarre eingetauscht wurde. Wenn man nun kein wahrer Fan war konnte es etwas eintönig werden, wobei sie sich viel Mühe gaben das „etwas andere“ Publikum zu überzeugen. Dies gelang soweit sehr gut und ganz besonders beim letzten Lied „Papillon“, bei dem Band und Publikum nochmal alles gaben.

Wir trinken aufs Leben

Dann sollte es heiß werden. Denn wer In Extremo, die kürzlich 15-Jähriges Bandjubiläum feierten, kennt weiß, dass da nicht an Pyro-Technik gespart wird. Natürlich wurden einige Stücke vom aktuellen Album „Sängerkrieg“ gespielt, so ging ein lautes „Hoooo Hoooo“ durchs Publikum zum Titelsong „Sängerkrieg“, aber auch „Die Flaschenpost“ und „Der Zauberspruch“ wurden durch den Gesang der Fans begleitet. Doch auch die Klassiker „Liam“, „Erdbeermund“, „Poc Vecem“, „Küss mich“ oder „Vollmond“ brachten die Leute zum Schreien und Springen. Dass für eine Band, die bereits 1995 gegründet wurde, eine Stunde Spielzeit sehr knapp werden könnte bewies sich zum Schluss. Als Micha „Das letzte Einhorn“ Rhein, der das Publikum mit Witz und Charme durch das Programm begleitete, den letzten Song „En Ester Noche“ ankündigte erfuhr er und das Publikum schnell, dass die Zeit nicht mehr reicht. So wurde aus dem vorletzten Lied „Aufs Leben“ schon das letzte Lied.

Alles in Groß

Als letzter Act und damit Headliner am Sonntag traten Placebo auf. Mit einer sehr großen LED-Anlage und dem Song „Nancy Boy“ vom Debut-Album „Placebo“ eröffneten Brian Molko und seine Jungs mit gellenden Gitarren ihre Show. Schnell war zu merken, dass viele Besucher ganz besonders wegen dieser Band angereist sind und so war alles dabei zwischen Tanzen und Genießen. Es folgten Songs wie „Battle for the Sun“ vom neuen Album und Hits wie „Every you Every me“ die vom Publikum mit voller Kraft gefeiert

Sit-In

Sit-In| Bild: dressedinblack.de

wurden. Es folgte Hit an Hit und spätestens beim Nirvana-Cover „All Apologies“ war die Stimmung grandios. Natürlich dürften Lieder wie „Meds“, „Song to say Goodbye“ und „The Bitter End“ nicht fehlen, bevor die Band das erste Mal, unter einer gigantischen Lichtshow, die Bühne verließ. Nach den 3 Songs der Zugabe „Trigger Happy Hands“, „Infra-Red“ und schließlich „Taste in Men“ verließen Placebo unter tosendem Applaus nach über einer Stunde die Bühne.

Einen Tag nach Ende der Veranstaltung gab der Veranstalter Datum und mit ASP auch den ersten Headliner bekannt. Also sehen wir uns nächstes Jahr am 13. und 14. August auf dem Flughafen Hildesheim-Drispenstedt zum 12. M´era Luna.

Related Links:
M’era Luna Festival Homepage


M’Era Luna 2009

Various. Zillo (ALIVE) 2009, Audio CD, € 12,98

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Wacken Flyer 2011

Wacken Flyer 2011

Pünktlich nach dem verstummen der letzten Töne von U.D.O. wurde Sonntags frühs um 3 Uhr ein Abschlußtrailer auf den 3 riesen Videowänden vorgestellt (welchen ihr am Ende anschauen könnt), in dem schon 4 Bands für nächstes Jahr bekannt gegeben wurden. Die Ehre der ersten bestätigten Bands haben Apocalyptica, Avantasia, Blind Guardian und Suicidal Tendencies!

Kaum ist das W:O:A 2010 mit unglaublichen 82.500 Metalheads vorbei, da hat der Vorverkauf für das, vom 04.08.-06.08.2011 stattfindete, 22. Wacken Open Air begonnen. Nach nur 5 Stunden war das auf 10.000 Tickets limitierte X-Mas-Paket ausverkauft!!!  Es ist zu erwarten, dass das Open Air wieder einige Monate vorher ausverkauft sein wird. Also solltet ihr nicht zu lang warten mit der Bestellung der Tickets, denn es wird wieder keine Tagestickets geben.

Die sehr begehrte normalen Original-Wacken-Tickets (keine Computertickets!) gibt es nur bei Metaltix.com für EUR 120,- plus VVK-Gebühr EUR 10,00 + Porto. Das W:O:A-Team bittet euch dringlich darum, den Tickethandel bei Ebay, Seatwave, Viagogo und sonstigen Abzockern zu verhindern! Für den sicheren Tickettausch und Weiterverkauf gibt es die Möglichkeit die, eigens dafür eingerichtete, kostenlose Tickettauschbörse oder Ticketrückversicherung zu nutzen. Leider gab es dieses Jahr wieder einige Metalheads die Betrügern zum Opfer vielen, daher warnt das W:O:A-Team vor gefälschten Tickets auf fremden Ticketseiten! Den gesamten Betrugsopfern wurde aber trotzdem dankeswerterweise der Zugang auf das Festivalgelände gewährt, desweiteren wurde gemeinsam Anzeige erstattet. Also achtet darauf wo ihr euere Tickets kauft!

Das W:O:A 3-Tages ALL-IN Ticket beinhaltet wieder:

  • freies Parken (für jegliches KFZ egal ob Auto, Bus, Motorrad, Wohnwagen oder Wohnmobil)
  • freies Camping -direkt am KFZ gemäß dem W:O:A Feeling (soweit die Witterungslage dieses erlaubt).
  • wie immer gibt es keine Limitierungen in der Mitnahme von Getränken oder sonstiger Verpflegung auf dem Park- u. Campinggelände
  • nur Grünflächen, direkte Wege zum Festivalgelände (soweit die Witterungslage dieses erlaubt).
  • Shuttle zum Wackener Schwimmbad.
  • diverse hochwertige Überraschungen = Full Metal Bag
  • und vieles mehr……

VVK-Start: Montag, 09.08.2010 – 13 h
Jeder Besteller kann nur maximal 10 Tickets bestellen!
Der Versand startet ab Ende August

Related Links:

Wacken Open Air
orginal Wacken Ticket-Shop


Wacken Open Air-20 Years of Metal Jewels

Various. Zyx/Gcr (ZYX) 2009, Audio CD, € 13,52

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Rock im Betonwerk 2010

Das relativ neue Festival “Rock im Betonwerk” geht nun dieses  Jahr am 13. und 14. August in die 2. Runde. Nachdem sie letztes Jahr ein furiosen Start hingelegt haben mit über 4000 Besuchern und J.B.O. als Headliner, haben sie dieses Jahr noch eins obendrauf gepackt!

Getreu dem diesjährigen Motto “Metal im Betonwerk” haben sie ein Line-Up aufgestellt, das die Erde in Chemnitz-Mittelbach (Sachsen) beben lassen wird. Als Headliner haben die Organisatoren Die Apokalyptischen Reiter, Equilibrium, Tanzwut und Eluveitie verpflichtet, aber auch das restliche Line-Up kann sich sehen lassen! Es spielen auch noch The Last Hangmen, Mute Nation, Akrea, Crack O Dawn, Ohrenfeindt, Origin Of Zed, Nebelraben, Schock, Andras, StahlZeit und Grailknights in Mittelbach. Die Running Order findet ihr im Anschluß.

Ein großes Plus für dieses Festival sind die günstigen Preise. Tagestickets gibt es schon ab 17,50€ im VVK. Auch die Kombitickets für beide Tage sind schon ab 24,50€ im VVK erhältlich. Es besteht sogar die Möglichkeit direkt den Campingplatz auf dem Festivalgelände kostenfrei zu benutzen. So ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis findet man bei fast keinen anderem Festival. Die Tickets sind auf der Homepage erhältlich.

Nun die Running Order:

Freitag (13.8.):

  • 15:00 – Einlass
  • 16:00 – 16:35 – The Last Hangmen
  • 16:45 – 17:20 – Mute Nation
  • 17:35 – 18:20 – Akrea
  • 18:35 – 19:20 – Crack O Dawn
  • 19:35 – 20:45 – Ohrenfeindt
  • 21:00 – 22:15 – Eluveitie
  • 22:45 – 00:15 – Die Apokalyptischen Reiter
  • 00:15 – 02:00 – After Show Party mit  Sapid Steel

Samstag (14.8.):

  • 13.00 – Einlass
  • 14.30 – 15.10 – Origin Of Zed
  • 15.25 – 16.05 – Nebelraben
  • 16.20 – 17.00 – Schock
  • 17.15 – 17.55 – Andras
  • 18.10 – 18.50 – Grailknights
  • 19.10 – 20.10 – Equilibrium
  • 20.30 – 22.00 – Tanzwut
  • 22.30 – 00.30 – Stahlzeit

Related Links:

Rock im Betonwerk


Licht

die Apokalyptischen Reiter. Nuclear Blast (Warner) 2008, Audio CD, € 13,51

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And One | Quelle: Fan-base.de

And One | Quelle: Fan-base.de

Es ist zwar noch nicht einmal richtig Sommer, aber die Organisatoren des etablierten Festivals am 1. Weihnachtsfeiertag haben nix anbrennen lassen. So können wir euch schon 9 Bands verkünden, die (wie immer) am 25. Dezember die Stadthalle Chemnitz beehren.

Als erster Headliner stehen die 3 Jungs von And One fest. Desweiteren stehen Blutengel, Welle:Erdball, In Strict Confidence, Diary Of Dreams, End Of Green, Satatio Mortis, This Morn’ Omina und der “alte” Däne Leæther Strip auf den Bühnen. Es sind noch weitere Topacts in Planung!

Der Kartenvorverkauf für das diesjährige Festival hat schon begonnen. Die Tickets bekommt ihr u.a. auf der Homepage oder per Tickethotline.

Related Links:

Darkstorm Festival


Live

And One. Out of Line (Universal) 2009, Audio CD, € 12,00

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Summer Breeze 2010

Heute haben die Veranstalter des Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl eine für sie sehr erfreuliche, für diejenigen ohne Ticket jedoch um so dramatischere Nachricht veröffentlich: Das diesjährige Summer Breeze Festival ist offiziell ausverkauft!

Sowohl beim offiziellen Partner als auch bei den “bekannten Vorverkaufsstellen” gibt es keine Tickets mehr zu kaufen. Auch wir weisen noch einmal darauf hin, das eBay&Co. in unseren Augen keine Lösung ist, denn Schwarzhändler sind doof und abzocken tun die auch gerne.

Ein kleiner Lichtblick sind die Tagestickets, die in einem begrenzten Kontingent jeweils am Donnerstag, Freitag und Samstag ab 10:00 vormittags zu erwerben sind.

Related Links:
Summer Breeze Open Air Homepage


Various Artists – Summer Breeze

V A (Hauptdarsteller). Warner Music Group Germany 2003, DVD, € 8,88

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Moonbeam Festival

Moonbeam Festival

Girls Under Glass – Gothic Rock | Moonrise – Wave Rock
Heavy Current – Electro Rock

VK: 12 Euro
AK: 15 Euro
Tickets kann man unter folgendem Link online ordern:
www.ticketmaster.de [More]

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Walpurgisschlacht Hexentanz 2010

Walpurgisschlacht Hexentanz 2010

Ende diesen Monats ist es wieder soweit, das kultige Doppelfestival am Freizeitzentrum Bostalsee/Saar rund um die Walpurgisnacht steht wieder an. Dieses Jahr wurde wieder ein Line-Up auf die Beine gestellt, welches sich mit jedem großen Festival in Deutschland messen kann.  (siehe Bild)

Am 10. April findet, für alle die es nicht abwarten können, eine Warm-Up Party statt. Diese steigt im “Club Schulz” in Ottweiler  und wartet mit Feuerschwanz als Special Guest auf. Dieses Jahr wird auch ein X-Mas Hexentanz Festival am 03.12.2010 in der Illipse in Illingen statt finden. Die ersten beiden Bands wurden auch schon bestätigt. Es sind Van Canto und Coppelius! Desweiteren ist für das X-MAS Festival auch ein Bandwettbewerb zum Hexentanz Festival 2011 in Planung.

Für das Doppelfestival solltet ihr euch ranhalten mit den Tickets, denn es sind nur noch 28 Tage. Ihr könnt auch schon Tickets für das X-Mas Hexentanz Festival erwerben. Die Tickets für alle 3 Veranstaltungen (von Tageskarte bis hin zum Kombi Ticket) gibt es auf der Homepage des Hexentanz Festivals. (siehe Related Lnks)

Running Order Walpurgisschlacht:

Freitag: 30.04.2010
Einlass: 13:00 Uhr

  • 13:30 Uhr – Heralder
  • 14:15 Uhr – Krypteria
  • 15:15 Uhr – Tankard
  • 16:30 Uhr – Eisregen
  • 17:50 Uhr – Rage
  • 19:20 Uhr – Eisbrecher
  • 21:15 Uhr – Doro

Running Order Hexentanz Festival:

Samstag: 01.05.2010
Einlass: 13:00 Uhr

  • 13:30 Uhr – Ragnaroek
  • 14:20 Uhr – Nachtgeschrei
  • 15:15 Uhr – Coppelius
  • 16:30 Uhr – Fiddlers Green
  • 17:50 Uhr – Saltatio Mortis
  • 19:40 Uhr – Tanzwut
  • 21:25 Uhr – OOMPH!

Sonntag: 02.05.2010
Einlass: 13:00 Uhr

  • 13:30 Uhr – Stoneman
  • 14:20 Uhr – Staubkind
  • 15:20 Uhr – Megaherz
  • 16:25 Uhr – End of Green
  • 17:40 Uhr – Diary of Dreams
  • 19:10 Uhr – Letze Instanz
  • 21:15 Uhr – Unheilig

Related Links:

Walpurgisschlacht/Hexentanz Festival Homepage
Walpurgisschlacht/Hexentanz auf MySpace


Fear No Evil (Ltd.Digi)

Doro. Afm Records (Soulfood Music) 2009, Audio CD, € 15,24

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With Full Force - Flyer

Dieses Jahr findet nun das XVII. With Full Force – Summer Open Air, vom 02.07 bis zum 04.07.2010, auf dem Fluplatz Roitzschjora in Löbnitz (bei Leipzig) statt. Das Line-Up hat dieses Jahr  wieder ein besonderes Highlight (nach Motörhead im letzten Jahr). Es wurde Slayer als Headliner bestätigt!

Damit wird wohl dieses Jahr das WFF-Motto “Slayer! Bier! F*****!” sein. ;) Aber selbst das restliche Line-Up kann sich durchaus sehen lassen mit mit solchen Hochkarätern wie Cannibal Corpse, Caliban, NOFX und vielen anderen. Um das aktuelle Line-Up zu sehen einfach auf das Bild (zum vergrößern) klicken. Also viel Spaß beim Headbangen.

Related Links:

With Full Force – Summer Open Air


Various Artists – With Full Force 2009

Soulfood Music Distribution / DVD 2009, DVD, € 19,00

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The Christmas Ball Festival 2010

The Christmas Ball Festival 2010

Weihnachten ist noch gar nicht so lange her, fast ganz Deutschland ist noch schneebedeckt und schon verkünden die Veranstalter des Christmas Balls alle Details für die kommenden Weihnachtsfeiertage.

Auch dieses Jahr wird der Christmas Ball wieder mit einem ganz besonderen Line-Up aufwarten: Fields of the Npehilim, Project Pitchfork, Laibach, Agonoize und Faderhead werden die Massen zum kochen bringen.

Auch in diesem Jahr wird der Christmas Ball in verschiedenen Städten halt machen. Dieses sind: Hannover, Köln, Würzburg und Berlin.

Die begehrten Originalkarten zu allen Veranstaltungen sind ab sofort im Amphi Ticket Shop erhältlich.

Hier die genauen Daten:

26.12.2010 – The Christmas Ball 2010 – Hannover, Capitol

Programm: exclusive headliner (tba) – Project Pitchfork - Laibach – Agonoize – Faderhead

Einlass: 17:30, Start: 19:00
Tickets: 30,00 € + VVK / Abendkasse: erhöhte Preise

27.12.2010 – The Christmas Ball 2010 – Cologne, Theater am Tanzbrunnen

Programm: Fields of the Nephilim – Project Pitchfork - Laibach – Agonoize – Faderhead

Einlass: 17:30, Start: 19:00
Tickets: 30,00 € + VVK / Abendkasse: erhöhte Preise

28.12.2010 – The Christmas Ball 2010 – Würzburg, Posthalle

Programme: Fields of the Nephilim – Project Pitchfork - Laibach – Agonoize – Faderhead

Einlass: 17:30, Start: 19:00
Tickets: 30,00 € + VVK / Abendkasse: erhöhte Preise

29.12.2010 – The Christmas Ball 2010 – Berlin, Huxley´s Neue Welt

Programme: Fields of the Nephilim – Project Pitchfork - Laibach – Agonoize – Faderhead

Einlass: 17:30, Start: 19:00
Tickets: 30,00 € + VVK / Abendkasse: erhöhte Preise

Related Links:
Amphi Ticket Shop
Christmas Ball Festival Homepage


From Gehenna to here (Lim. ed.)

Fields of the Nephilim. Jungle Records (rough trade) 2008, Audio CD, € 10,94

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Summer Breeze 2010

Alle Fans des Summer Breeze Open Air’s aufgemerkt: Es sind nur noch wenige DVDs “Summer Breeze Open Air 2008″ auf Lager. Diese werden bekanntlich den ersten 10.000 Tickets kostenlos beigelegt.

Das bedeutet auch, dass das wahrlich beeindruckende Line-Up des kommenden Summer Breeze Open Air Festivals überzeugt und die Tickets verkauft werden wie warme Semmeln.

Wer sich das diesjährige Summer Breeze Open Air nicht entgehen lassen will, sollte sich jetzt schon ein Ticket sichern und dazu eine DVD abstauben!

Related Links:
Summer Breeze Open Air
Summer Breeze Open Air Tickets

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